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Der Murmillo1048 viewsDer Murmillo (-onis m, lat.; auch: myrmillo, mirmillo, mormillo) war ein schwerbewaffneter römischer Gladiator. Der Name leitet sich von murma ab, einem Seefisch, der in Netzen gefangen wurde. Der murmillo wurde nämlich ursprünglich vor allem gegen einen Gladiator eingesetzt, der mit einem Netz bewaffnet war, den Retiarius. Er war mit einem geradklingigen Kurzschwert, dem gladius, bewaffnet. Als Schutz trug er einen böotischen Helm, den Schild der römischen Legionäre (scutum), einen Hand- und Armschutz am rechten Arm (manica) und eine unterhalb des linken Knies ansetzende Bandage mit Beinschiene (ocrea). Bekleidet war er mit einem Lendenschurz (subligaculum) und einem Gürtel (balteus oder cingulum).
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Der Scissor 1044 viewsDer Scissor wird nur in einer einzigen Inschrift als Gladiatortyp erwähnt. Historiker vermuten, dass der scissor mit einem Gladiator identisch ist, der auf mehreren Reliefs abgebildet ist. Diese Identifizierung gilt jedoch nicht als gesichert. Der Gladiator, der als scissor identifiziert wurde (s.o. Quellen), war schwer bewaffnet. Er trug ein Kurzschwert (gladius) in der einen Hand. Am anderen Arm trug er eine metallene Röhre, die vorne in einem Stumpf auslief, an dem eine Klinge in Form eines Wiegemessers befestigt war. Geschützt wurde er durch einen Helm, der das ganze Gesicht verdeckte und nur kleine Augenlöcher freiließ. Den gleichen Helm verwendete auch der secutor. Der Oberkörper des scissors war bis zu den Knien von einem Schuppenpanzer oder Kettenhemd verdeckt. Am Schwertarm trug der scissor einen Armschutz (manica) und an beiden Beinen Beinschienen, die bis zu den Knien reichten.
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Training vor dem Tunier2041 views
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Mittelalterlicher Marktstand1963 views
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Torwache des Rittertuniers2000 views
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Schlachtreihe der Feindlichen 'Truppen981 views
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Der einschüchterungs Versuch886 viewsWenn der Leibeigene es nicht gegen kleine Kinder schaft .Schaft es sicher Knecht mit der Keule
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Provocator vs Murmillo 2.JPG
Weibliche Gladiator in der Arena1019 viewsEs gab sie wirklich! Weibliche Gladiatoren, sie wurden zur Gladiatrix ausgebildet .Allerdings dürfen wir uns diese Frauen nicht als wilde Schönheiten die mit Pfeil und Bogen auf dem Pferd in die Arena preschten, vorstellen, sondern vielmehr als taffe Frauen, die zumeist das Kriegshandwerk auf dem Schlachtfeld erlernt hatten. Professionelle Gladiatorinnen kämpften wie ihre männlichen Kollegen mit allen Waffen, die die Gladiatur hergab und waren den gleichen Regeln unterworfen.
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Der Retiarius972 viewsDer Retiarius (lat. „Netzkämpfer“) war ein leichtbewaffneter römischer Gladiator. Er wurde auch als Iaculator (lat. „Werfer“) oder Aequoreus (lat.: „zum Meer gehörig“) bezeichnet. Die Ausrüstung und Bewaffnung des Retiarius hatte im Gegensatz zu den anderen Gladiatorengattungen keinerlei Ähnlichkeit mit militärischen Vorbildern. Sie erinnert vielmehr an Hochseefischerei. Der Retiarius war nur leichtbewaffnet. Er trug einen Dreizack (Tridens oder Fuscina), ein Wurfnetz (Rete) und ein geradklingiges Kurzschwert oder einen Dolch. Sein einziger Schutz war ein Hand- und Armschutz am linken Arm (Manica) mit einem Metallschild (Galerus) an der Schulter. Bekleidet war er mit einem Lendenschurz (Subligaculum) und einem Gürtel (Balteus oder Cingulum)
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Einblick hinter den Kulissen1939 views
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Stand im Heereslager1977 views
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Bogenschütze auf dem Mitteralterlichen Markt1052 viewsLebte Robin Hood doch in den Wäldern von Ebernburg?Anstatt in Nottingham.
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