Most viewed
Fiat 500 1.JPG
Fiat 500 (5)975 views
RIMG0064.JPG
Zandvoort975 viewsFussabdruck im Strandt von Zandvoort
56 Bel Air Sport Coupe Motor 4.jpg
56 Bel Air Sport Coupe Motor 1972 viewsHier ein Bild von einer Oldtimershow von einem 56 Bel Air Sport Coupe Motor
Retiarius.JPG
Der Retiarius972 viewsDer Retiarius (lat. „Netzkämpfer“) war ein leichtbewaffneter römischer Gladiator. Er wurde auch als Iaculator (lat. „Werfer“) oder Aequoreus (lat.: „zum Meer gehörig“) bezeichnet. Die Ausrüstung und Bewaffnung des Retiarius hatte im Gegensatz zu den anderen Gladiatorengattungen keinerlei Ähnlichkeit mit militärischen Vorbildern. Sie erinnert vielmehr an Hochseefischerei. Der Retiarius war nur leichtbewaffnet. Er trug einen Dreizack (Tridens oder Fuscina), ein Wurfnetz (Rete) und ein geradklingiges Kurzschwert oder einen Dolch. Sein einziger Schutz war ein Hand- und Armschutz am linken Arm (Manica) mit einem Metallschild (Galerus) an der Schulter. Bekleidet war er mit einem Lendenschurz (Subligaculum) und einem Gürtel (Balteus oder Cingulum)
P1000038.JPG
971 views
F1000007.JPG
Kufstein 4967 views
F1000010.JPG
Kufstein 3966 views
F1000013.JPG
Kufstein959 views
Provocator vs Murmillo.JPG
Provocator vs Murmillo956 viewsDer Provocator war schwerbewaffnet. Als Waffe benutzte er ein Kurzschwert (gladius). Seine Rüstung bestand aus einem keltisch-römischen Helm, einem latz- oder halbmondförmigen Brustblech (pectorale), einem mittelgroßen Schild (scutum), einem Armschutz am Schwertarm (manica) und einer halblangen Beinschiene (ocrea). Bekleidet war er mit einem Lendenschurz (subligaculum) und einem Gürtel (balteus, cingulum).
Thraex.JPG
Der Thraex956 viewsDer Thraex (lat. „Thraker“; auch: thrax, threx) war ein schwerbewaffneter römischer Gladiator. Seine Waffe war ein gebogenes Kurzschwert (sica, falx). Seine Rüstung bestand aus einem attisch-böotischen Helm, einem Armschutz (manica) am Schwertarm, einem kleinen, rechteckigen, gewölbten Schild (parma, parmula), eng anliegenden Hosen oder Bandagen um die Beine und zwei sehr hohen Beinschienen (ocreae). Bekleidet war er mit einem Lendenschurz (subligaculum) und einem Gürtel (balteus, cingulum).
Traubenmädchen 1.JPG
Traubenmädchen (1)956 viewsDer Entwicklungsgang Hanna Cauers:

Mit 14 Jahren Ausstellung der ersten großen Ölbilder, die Max Liebermann in Berlin veranlasste. Es folgten Studien in München, in Hamburg bei Kalckreuth und in Berlin bei Hugo Lederer.
1930 als erste Frau den Rom-Preis der Berliner Akademie der Künste,
1933 Staatspreis,
1938 Goldmedaille bei der Pariser Weltausstellung für die Figuren im Foyer der Nürnberger Oper.
Ausstellungen in Paris (Salon des Tuileries), Berlin, Stuttgart, Rom, München, Köln, Nürnberg, Wien, Karlsruhe.
Berühmtester Auftrag: Olympia-Brunnen in Berlin,1936.
1945 wurden ihre gesamten Werke in den Berliner Ateliers zerstört.
Bald nach Kriegsende kehrte Hanna Cauer nach Bad Kreuznach zurück, wo sie auf den Trümmern des alten Familienbesitzes ihr künstlerisches Schaffen neu begann.
Der Durst 4.JPG
Der Durst (3)952 views“Der Durst“ von Ludwig Cauer
121 files on 11 page(s) 5


Imagehoster | Kreiselkunst | Stadtgermanen | US SPORT NEWS | Datenschutzerklrung