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Traubenmädchen (6)1556 views"Traubenmädchen" von Hanna Cauer (1902 - 1988)
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Traubenmädchen (5)1487 views"Traubenmädchen" von Hanna Cauer (1902 - 1988)
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Traubenmädchen (4)1479 views"Traubenmädchen" von Hanna Cauer (1902 - 1988)
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Bronze-Stier (2)657 views"Bronze-Stier" von Ludwig Cauer (1866 - 1947)
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Bronze-Stier (1)637 views"Bronze-Stier" von Ludwig Cauer (1866 - 1947)
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Der Durst (4)636 views“Der Durst“ von Ludwig Cauer
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Traubenmädchen (3)613 views"Traubenmädchen" von Hanna Cauer (1902 - 1988)
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Der Durst (1)605 views„Der Durst“ In lebensgroßer Bronzeplastik von Ludwig Cauer (1866 - 1947): zwei englische Kolonialsoldaten kämpfen um einen Helm voll Wasser. Das Denkmal sollte in London an den Krieg gegen die Buren in Südafrika (1899 - 1902) erinnern, wurde jedoch nach seiner Fertigstellung als nicht heroisch genug abgelehnt und zurückgegeben. So betrachtet ist es auch heute als Anti-Kriegs-Mal zu verstehen.
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Schwebende Göttin (2)593 viewsIn diesem idyllischen Umfeld nahm eine "Schwebende Göttin" aus Bronze von Hanna Cauer im Mai 1936 Bodenhaftung auf, ein 1922 gegossener Bronze-Stier ihres Vaters Ludwig Cauer wechselte 1958 von der Kirschsteinanlage in den Oranienpark und bildet mit einer Sandsteinsäule ein Gedenkensemble für den "Frontsoldaten des Reserve-Infanterie-Regiments 17". Der Turm daneben ist ein altes Wasserreservoir.
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Der Durst (3)592 views“Der Durst“ von Ludwig Cauer
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Schwebende Göttin (5)591 views"Schwebende Göttin" von Hanna Cauer (1902 - 1988)
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Traubenmädchen (1)576 viewsDer Entwicklungsgang Hanna Cauers:

Mit 14 Jahren Ausstellung der ersten großen Ölbilder, die Max Liebermann in Berlin veranlasste. Es folgten Studien in München, in Hamburg bei Kalckreuth und in Berlin bei Hugo Lederer.
1930 als erste Frau den Rom-Preis der Berliner Akademie der Künste,
1933 Staatspreis,
1938 Goldmedaille bei der Pariser Weltausstellung für die Figuren im Foyer der Nürnberger Oper.
Ausstellungen in Paris (Salon des Tuileries), Berlin, Stuttgart, Rom, München, Köln, Nürnberg, Wien, Karlsruhe.
Berühmtester Auftrag: Olympia-Brunnen in Berlin,1936.
1945 wurden ihre gesamten Werke in den Berliner Ateliers zerstört.
Bald nach Kriegsende kehrte Hanna Cauer nach Bad Kreuznach zurück, wo sie auf den Trümmern des alten Familienbesitzes ihr künstlerisches Schaffen neu begann.
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