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Fußsoldat begrüßt das jubelende Volk1102 viewsSep 23, 2009
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Landsknechte874 viewsDie Bezeichnung Landsknecht ist seit den 1480er Jahren belegt, ihre Bedeutung wird als bewusste Abgrenzung zu den aus dem Gebirge – und nicht vom flachen Land – stammenden Schweizer Pikenieren vermutet. Als „Lantknecht“ bezeichnete man schon im 15. Jahrhundert einen Gendarm oder Gerichtsboten, der auch kriegerische Tätigkeiten übernahm. Bereits um 1500 setzte sich die irreführende Bezeichnung Lanzknecht durch, welche auf die eigentlich als Langspieße einzustufenden Piken der Söldner anspielte. „Knecht“ (siehe auch dort) weist wahrscheinlich auf die Verpflichtung des Söldners gegenüber Reich und Kaiser hin. Das aus dem deutschen Heer im Ersten und Zweiten Weltkrieg stammende Wort „Landser“ leitet sich direkt von Landsknecht ab. Im heutigen Sprachgebrauch wird Landsknecht gelegentlich als Synonym für „Söldner“ verwendet.Sep 23, 2009
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Angriff des Deutschen Orden1256 viewsUrsprünglich dienten sie der medizinischen und logistischen Unterstützung von christlichen Pilgern, welche die biblischen Stätten besuchten. Zu diesen Aufgaben kamen bald Schutz und Geleit der Gläubigen im militärisch immer wieder umkämpften Land hinzu.Sep 23, 2009
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Ritter des Deutschen Orden1254 viewsDer Deutsche Orden, auch Deutschherren- oder Deutschritterorden genannt, ist eine geistliche Ordensgemeinschaft. Neben dem Johanniter- bzw. Malteserorden ist er einer der noch heute bestehenden Ritterorden aus der Zeit der Kreuzzüge. Die lateinische Bezeichnung lautet Ordo Teutonicus, abgekürzt OT. Der Langname war Orden der Brüder vom Deutschen Haus St. Mariens in Jerusalem, lateinisch Ordo fratrum domus Sanctae Mariae Theutonicorum Ierosolimitanorum.Sep 23, 2009
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Die Landsknechte des Kaisers888 viewsAls Landsknecht bezeichnet man den zu Fuß kämpfenden, zumeist deutschen Söldner des späten 15. und des 16. Jahrhunderts, dessen primäre Waffe nach Schweizer Vorbild die Pike war. Obwohl Landsknechte im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation ursprünglich als kaiserlich-habsburgische Söldner angeworben wurden, kämpften sie unter den verschiedensten europäischen Fürsten. Sie galten aufgrund ihrer fortschrittlichen und disziplinierten Kampfweise als besonders schlagkräftig, hatten aber immer auch den Ruf von Plünderern, die nach ausgebliebenen Soldzahlungen ganze Landstriche verheeren konnten. Begründet wurden die Landsknechtheere von Kaiser Maximilian I., der auch als „Vater der Landsknechte“ bekannt ist.Sep 23, 2009
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Einzug der Herolde997 viewsHerolde waren Kenner des einschlägigen Rechts (Anfänge des Kriegs-, Urkunden- und Staatsrechts). Sie genossen diplomatische Immunität und waren an einen eigenen Ehrenkodex gebunden, der das Tragen von Waffen oder das Ausspionieren gegnerischer Stellungen verbot. Herolde trugen als Heroldstracht einen besonderen, mit dem Wappen ihres Dienstherren geschmückten Mantel, den Tappert. Dazu nahmen sie, wie auch die Wappenkönige und Persevanten, einen Amtsnamen an.Sep 23, 2009
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Ein Herold mit dem Wappen seines Herrn1048 viewsAus der Stilistik der Wappen ging die Heraldik hervor; die Führung der Wappenregister übernahmen staatliche Heroldsämter.Sep 23, 2009
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Einzug des Herold auf den Tunierplatz883 viewsDer Herold (von altfranzösisch heralt ‚Heerverwalter‘) war im Mittelalter ein offizieller Bote eines Lehnsherrn, eine Vorform des Diplomaten.Sep 23, 2009
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Bronze-Stier (2)1040 views"Bronze-Stier" von Ludwig Cauer (1866 - 1947)Sep 22, 2009
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Bronze-Stier (1)1031 views"Bronze-Stier" von Ludwig Cauer (1866 - 1947)Sep 22, 2009
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Schwebende Göttin (5)948 views"Schwebende Göttin" von Hanna Cauer (1902 - 1988)Sep 22, 2009
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Schwebende Göttin (4)865 views"Schwebende Göttin" von Hanna Cauer (1902 - 1988)Sep 22, 2009
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