Home > Veranstaltungen > Mittelalterlicher Markt mit Ritterturnier Bad Münster am Stein

TITLE  +   - 
FILE NAME  +   - 
DATE  +   - 
POSITION  +   - 
R0010439.JPG
Der einschüchterungs Versuch947 viewsWenn der Leibeigene es nicht gegen kleine Kinder schaft .Schaft es sicher Knecht mit der Keule
R0010412.JPG
Wie geht nur dieses Feuer aus?804 viewsEs ist bestimmt Teufelswerk?!? Dieser Knecht versuchte einige Minuten lang, das Feuer an der Lanze auszumachen
R0010343.JPG
Angriff der orientalische Krieger898 views
R0010309.JPG
Einblick hinter den Kulissen2025 views
R0010303.JPG
Training vor dem Tunier2126 views
R0010294.JPG
Stand im Heereslager2061 views
Landsknechte.JPG
Die Landsknechte des Kaisers944 viewsAls Landsknecht bezeichnet man den zu Fuß kämpfenden, zumeist deutschen Söldner des späten 15. und des 16. Jahrhunderts, dessen primäre Waffe nach Schweizer Vorbild die Pike war. Obwohl Landsknechte im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation ursprünglich als kaiserlich-habsburgische Söldner angeworben wurden, kämpften sie unter den verschiedensten europäischen Fürsten. Sie galten aufgrund ihrer fortschrittlichen und disziplinierten Kampfweise als besonders schlagkräftig, hatten aber immer auch den Ruf von Plünderern, die nach ausgebliebenen Soldzahlungen ganze Landstriche verheeren konnten. Begründet wurden die Landsknechtheere von Kaiser Maximilian I., der auch als „Vater der Landsknechte“ bekannt ist.
Landsknechte 2.JPG
Landsknechte930 viewsDie Bezeichnung Landsknecht ist seit den 1480er Jahren belegt, ihre Bedeutung wird als bewusste Abgrenzung zu den aus dem Gebirge – und nicht vom flachen Land – stammenden Schweizer Pikenieren vermutet. Als „Lantknecht“ bezeichnete man schon im 15. Jahrhundert einen Gendarm oder Gerichtsboten, der auch kriegerische Tätigkeiten übernahm. Bereits um 1500 setzte sich die irreführende Bezeichnung Lanzknecht durch, welche auf die eigentlich als Langspieße einzustufenden Piken der Söldner anspielte. „Knecht“ (siehe auch dort) weist wahrscheinlich auf die Verpflichtung des Söldners gegenüber Reich und Kaiser hin. Das aus dem deutschen Heer im Ersten und Zweiten Weltkrieg stammende Wort „Landser“ leitet sich direkt von Landsknecht ab. Im heutigen Sprachgebrauch wird Landsknecht gelegentlich als Synonym für „Söldner“ verwendet.
Herold.JPG
Einzug der Herolde1057 viewsHerolde waren Kenner des einschlägigen Rechts (Anfänge des Kriegs-, Urkunden- und Staatsrechts). Sie genossen diplomatische Immunität und waren an einen eigenen Ehrenkodex gebunden, der das Tragen von Waffen oder das Ausspionieren gegnerischer Stellungen verbot. Herolde trugen als Heroldstracht einen besonderen, mit dem Wappen ihres Dienstherren geschmückten Mantel, den Tappert. Dazu nahmen sie, wie auch die Wappenkönige und Persevanten, einen Amtsnamen an.
Herold 3.JPG
Einzug des Herold auf den Tunierplatz943 viewsDer Herold (von altfranzösisch heralt ‚Heerverwalter‘) war im Mittelalter ein offizieller Bote eines Lehnsherrn, eine Vorform des Diplomaten.
Herold 2.JPG
Ein Herold mit dem Wappen seines Herrn1111 viewsAus der Stilistik der Wappen ging die Heraldik hervor; die Führung der Wappenregister übernahmen staatliche Heroldsämter.
Fußsoldat.JPG
Fußsoldat begrüßt das jubelende Volk1164 views
26 files on 3 page(s) 2


Imagehoster | Kreiselkunst | Stadtgermanen | US SPORT NEWS | Datenschutzerklrung