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Kampf derGladiadoren


Provocator vs Murmillo 2.JPG

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Mittelalterlicher Markt mit Ritterturnier Bad Münster am Stein


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Keltischer Gerber1047 views
Hoplomachus vs Murmillo.JPG
Murmillo vs. Hoplomachus1137 viewsAls Alternative zur Paarung Murmillo gegen Thraex gab es die Paarung Murmillo gegen Hoplomachus. Der Hoplomachus ähnelte in Bewaffnung und Schutzkleidung dem Thraex, außer dass er statt dem kleinen gewölbten Rundschild mit einer verkümmerten Form des griechischen Hoplitenrundschildes und mit einer Stoßlanze hasta gerüstet war. Für den Nahkampf besaß er zusätzlich noch ein Kurzschwert gladius. In Ausnahmen konnte er auch gegen den Thraex kämpfen.
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Der Murmillo1069 viewsDer Murmillo (-onis m, lat.; auch: myrmillo, mirmillo, mormillo) war ein schwerbewaffneter römischer Gladiator. Der Name leitet sich von murma ab, einem Seefisch, der in Netzen gefangen wurde. Der murmillo wurde nämlich ursprünglich vor allem gegen einen Gladiator eingesetzt, der mit einem Netz bewaffnet war, den Retiarius. Er war mit einem geradklingigen Kurzschwert, dem gladius, bewaffnet. Als Schutz trug er einen böotischen Helm, den Schild der römischen Legionäre (scutum), einen Hand- und Armschutz am rechten Arm (manica) und eine unterhalb des linken Knies ansetzende Bandage mit Beinschiene (ocrea). Bekleidet war er mit einem Lendenschurz (subligaculum) und einem Gürtel (balteus oder cingulum).
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Ritt durch ein Flammenmeer878 views
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Training vor dem Tunier2075 views
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Fußsoldat begrüßt das jubelende Volk1123 views
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Einzug der Herolde1016 viewsHerolde waren Kenner des einschlägigen Rechts (Anfänge des Kriegs-, Urkunden- und Staatsrechts). Sie genossen diplomatische Immunität und waren an einen eigenen Ehrenkodex gebunden, der das Tragen von Waffen oder das Ausspionieren gegnerischer Stellungen verbot. Herolde trugen als Heroldstracht einen besonderen, mit dem Wappen ihres Dienstherren geschmückten Mantel, den Tappert. Dazu nahmen sie, wie auch die Wappenkönige und Persevanten, einen Amtsnamen an.
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Die Landsknechte des Kaisers905 viewsAls Landsknecht bezeichnet man den zu Fuß kämpfenden, zumeist deutschen Söldner des späten 15. und des 16. Jahrhunderts, dessen primäre Waffe nach Schweizer Vorbild die Pike war. Obwohl Landsknechte im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation ursprünglich als kaiserlich-habsburgische Söldner angeworben wurden, kämpften sie unter den verschiedensten europäischen Fürsten. Sie galten aufgrund ihrer fortschrittlichen und disziplinierten Kampfweise als besonders schlagkräftig, hatten aber immer auch den Ruf von Plünderern, die nach ausgebliebenen Soldzahlungen ganze Landstriche verheeren konnten. Begründet wurden die Landsknechtheere von Kaiser Maximilian I., der auch als „Vater der Landsknechte“ bekannt ist.

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Einblick hinter den Kulissen1972 viewsSep 24, 2009
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Stand im Heereslager2008 viewsSep 24, 2009
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Training vor dem Tunier2075 viewsSep 24, 2009
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Mittelalterlicher Marktstand1996 viewsSep 24, 2009
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Torwache des Rittertuniers2034 viewsSep 24, 2009
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Bogenschütze auf dem Mitteralterlichen Markt1076 viewsLebte Robin Hood doch in den Wäldern von Ebernburg?Anstatt in Nottingham.Sep 24, 2009
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Keltischer Gerber1047 viewsSep 24, 2009
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Der Kaiser mit seiner Leibgarde1009 viewsSep 24, 2009


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