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Traubenmädchen (1)
Der Entwicklungsgang Hanna Cauers:

Mit 14 Jahren Ausstellung der ersten großen Ölbilder, die Max Liebermann in Berlin veranlasste. Es folgten Studien in München, in Hamburg bei Kalckreuth und in Berlin bei Hugo Lederer.
1930 als erste Frau den Rom-Preis der Berliner Akademie der Künste,
1933 Staatspreis,
1938 Goldmedaille bei der Pariser Weltausstellung für die Figuren im Foyer der Nürnberger Oper.
Ausstellungen in Paris (Salon des Tuileries), Berlin, Stuttgart, Rom, München, Köln, Nürnberg, Wien, Karlsruhe.
Berühmtester Auftrag: Olympia-Brunnen in Berlin,1936.
1945 wurden ihre gesamten Werke in den Berliner Ateliers zerstört.
Bald nach Kriegsende kehrte Hanna Cauer nach Bad Kreuznach zurück, wo sie auf den Trümmern des alten Familienbesitzes ihr künstlerisches Schaffen neu begann.
Schwebende Göttin 5.JPG Schwebende Göttin 6.JPG Traubenmädchen 1.JPG Traubenmädchen 2.JPG Traubenmädchen 4.JPG

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